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Seit dem 29.08. bestehen Probleme mit den Auktionsdaten in Google Ads. Hiervon ist vor allem die Kennzahl "Anteil an möglichen Impressionen" betroffen. Google betont, dass Anzeigenauslieferung und Gebotsstrategien nicht von dem Problem tangiert werden.
Ursprünglich sollten die erweiterten Textanzeigen bereits am 30.06.2022 ihr Ende bei Microsoft Advertising finden. Nachdem diese Deadline nun schon zum 2. Mal verschoben wurde, haben Werbetreibende jetzt bis zum 01.02.2023 Zeit um ihre Kampagnen von ETAs auf RSAs umzustellen.
Google hat "Digital Out-Of-Home Ads" angekündigt, dabei handelt es sich um Displayanzeigen auf öffentlichen Werbebildschirmen. Dieser neue Anzeigentyp soll zukünftig für Display und 360 verfügbar sein.
Google hat ein neues großes Update für seinen Suchalgorithmus angekündigt. Wie der Name vermuten lässt, soll mit diesem Update Content gefördert werden, der den Nutzern der Google-Suchmaschine hilft. Besonders Content der "nur für Suchmaschinen" erstellt wurde, soll identifiziert werden. Jede Webseite wird dazu, mithilfe von Machine Learning, bewertet. Zuerst gibt es das Update für die englische Sprache, andere Sprachen folgen in Zukunft. Bisher sind keine großen Veränderungen in den Suchergebnissen aufgefallen.
Im Rahmen des neuen Updates am Suchalgorithmus hat Google ein Formular zur Verfügung gestellt. In diesem können Webmaster Seiten einreichen die, aus ihrer Sicht, vom Update ungerecht behandelt wurden. Manuelle Maßnahmen werden auf dieses Formular nicht folgen, das Feedback soll jedoch der Suchmaschine jedoch helfen, alle Inhalte besser zu verstehen und die Suchergebnisse zu verbessern.
Im Podcast des Google Search Teams hat Lizzi Sassman mit Google UX-Designer Danny Farah über barrierefreie Webseiten gesprochen. Der Großteil des Webs ist laut ihrer Einschätzung nicht barrierefrei. Grundlegende Faktoren die beachtet werden sollten sind: Farbenblindheit (Ausreichende Kontraste für Text & Bild), Textlayout (Ausreichende Abstände), Steuerung mit Sehbehinderung (Navigation über Tastatur & Screenreader kompatible Website). Barrierefreiheit könnte in Zukunft ein Bewertungskriterium für Google sein, aktuell zählt zum Beispiel schon die Klickbarkeit von Links in die Bewertung der Mobile-Friendliness mit ein.
Eine Studie des Kölner Institus September Strategie & Forschung hat die emotionale Reaktion von Give-aways untersucht. Hierzu wurden 48 Teilnehmer zwischen 18 und 65 Jahren mittels Emotionsmessung untersucht wärend sie einen Werbeatikel erleben, darauf folgten tiefenpsychologische Interviews. Spezielle Ausrichtung galten u.a. den Zielen: Intensität (welche Emotionen in welcher Stärke) und PsychoLogik (woher kommt die starke Emotionalisierung).
Das Münchner Startup "Summ" hat das gleichnamige Tool entwickelt mit dem Übersetzungen innerhalb einer Sprache stattfinden können. Übersetzt wird in einen einfacheren Sprachstil, sogenannte "Leichte Sprache", welche ein definierter Sprachstil ist, der sich durch einen einfachen Satzbau und zusätzliche Begriffserklärung auszeichnet. Die leichte Sprache dient dazu Texte barrierefrei zur Verfügung zu stellen, damit insbesondere Menschen mit Lernschwierigkeiten, ältere Menschen, oder Menschen, die Deutsch lernen, einen Text gut verstehen können.
Der neue Report "Shopping Pulse" von Klarna zeigt, dass 66% der Deutschen lieber im Geschäft kaufen. 47% der deutschen Verbraucher haben bereits auf einer Social-Media-Plattform eingekauft, 67 % der Gen Z und 9% der Babyboomer kaufen direkt über Instagram. Weltweit wurden 14.000 Verbraucher interviewt.
Durch die Einführung eines separaten „Feeds“ Tab werden dort nun neue Beiträge von Freunden, Gruppen und Seiten aufrufbar sein. Über den „Home“ Button werden dem User Beiträge angezeigt, die für diesen interessant sein könnten. Insbesondere Videos und Reels werden hier eine große Rolle spielen. Folgen für Unternehmen und Werbetreibende könnten dabei sein, dass der Home Tab, wo User Neues – also auch neue Produkte und Unternehmen kennenlernen können - unwichtiger werden. Dadurch könnte ein Kampf um Werbeplätze noch härter werden.
Um reichweitenstark mit Personen in Kontakt zu treten bietet Instagram Unternehmen und Creator bereits viele Funktionen an. Bald könnte eine neue Funktion hinzukommen: „Plan an event“ – diese wird aktuell getestet. Sie könnte sich als hilfreich für diverse Nutzer:innen erweisen. Durch die Eventplanung könnten Unternehmen und Marken ihre Follower an Neuheiten, Jubiläen, Produkt-Drops und dergleichen teilhaben lassen.
Audio ist eines der immersivsten Medien überhaupt. Streaming von Musik, Podcasts oder Hörbuchern ist heutzutage kaum mehr wegzudenken. Beim Wechsel von Songs oder Podcastfolgen zu einer Werbepause gehen dabei 93% des Engagements des Gehirn mit dem vorherigen Inhalt direkt auf die Audio Ad über. Spotify Audio Ads bieten daher Unternehmen die Möglichkeit, ihre Markenidentität zu stärken und eine Verbindung zur Zielgruppe aufzubauen. Präzises Targeting, Kontextuierung und Storytelling machen Spotify Audio Ads besonders erfolgreich sowie die unkomplizierte Erstellung.