Erstellen von Websites – Pflichtpraktikum im Bereich Web-UI WordPress und Conversion Optimierung bei der Online Rebellion

Svenja Blaeser

Vorstellung der Online Rebellion

Die Online Rebellion (seit Januar 2020 Rebel GmbH) ist ein Unternehmen mit Sitz in Würzburg, das 2016 von den beiden Geschäftsführern Martin Wirth und Holger Maser gegründet wurde. Die Full-Service Performance Agentur spezialisiert sich, wie der Name bereits sagt, auf das umfassende Online-Marketing im Bereich des datengetriebenen Performance Marketings von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Zu den angebotenen Leistungen zählen dementsprechend unter anderem Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Webdesign oder auch Conversion Optimierung. Die Online Rebellion zeichnet sich dadurch aus, dass in jedem der Arbeitsbereiche tagtäglich Daten gemessen und analysiert werden, um dem Kunden stets maximale Transparenz zu gewähren und jegliche Optimierungsmaßnahmen handfest begründen zu können.

Kommunikation und Arbeitsumfeld im Unternehmen

Da die Online Rebellion darauf ausgerichtet ist, immer mit maximaler Effizienz zu arbeiten, gibt es eine etwas andere, unkonventionellere Arbeitsweise als bei anderen Unternehmen. Neben festgelegten Unternehmensregeln, gibt es auch genau definierte Kommunikationswege. Um ein möglichst störungsfreies und konzentriertes Arbeiten der Kollegen zu gewährleisten, wird im Büro kaum gesprochen und auch Telefone gibt es im Büro nicht. Stattdessen werden je nach Dringlichkeit drei verschiedene Kommunikationswege genutzt. Zum einen wird bei der OR ein Projektmanagementsystem genutzt. Dieses wird einerseits für die interne Kommunikation genutzt. Dabei können z.B. Termine eingestellt und interne Tasks angelegt werden. Ein Task beinhaltet dann z.B. den Titel, die Priorität, die Deadline, den Verantwortlichen sowie den Inhalt der Aufgabe. Die klare Struktur der Tasks hilft dabei, den Überblick und das Zeitmanagement nicht aus den Augen zu verlieren. Zum anderen gibt es im System für jeden Kunden einen eigenen Workspace, über den die Mitarbeiter mit den jeweiligen Kunden kommunizieren. Alle Mitarbeiter, die mit dem jeweiligen Kunden zusammenarbeiten, werden diesem Kundenworkspace hinzugefügt. Die Kunden können hier ebenfalls Tasks anlegen oder auch Fragen stellen bzw. Wünsche anregen.
Bei Themen die nicht sofort eine Antwort erfordern, wird über E-Mail kommuniziert. Bei Themen, die wiederum eine sofortige Antwort benötigen wird auf Telegram zurückgegriffen.
Falls ein Task oder ein Projekt eine längere Abstimmung zwischen Mitarbeitern erfordert, werden Termine vereinbart. Es gibt außerdem für jeden Arbeitsbereich mindestens alle zwei Wochen einen JourFixe (also einen festgelegten Termin), in dem wichtige Themen besprochen und offene Fragen geklärt werden. Zudem hat man in der Regel einmal im Monat einen persönlichen JourFixe mit seinem Chef des jeweiligen Arbeitsbereichs, um Tasks zu priorisieren und gegebenenfalls Deadlines anzupassen.
Alle zwei Wochen gibt es zudem einen Team-JourFixe. Bei diesem werden Neuigkeiten aus dem eigenen Arbeitsbereich, die für andere interessant sein könnten, angesprochen und von einem Mitarbeiter eine Schulung gehalten. Außerdem können interne Themen angesprochen werden. Generell legt die Online Rebellion großen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter und setzt deren Wünsche und Anregungen gerne um. Das zeigen auch die flachen Hierarchien und flexiblen Arbeitszeiten im Unternehmen. Das junge Team unternimmt auch außerhalb der Arbeitszeiten gerne etwas, einmal im Monat gibt es zudem immer ein „Team-Event“, bei dem z.B. auf dem Main ein Boot gemietet wird.
Gerade auch als Praktikant bei der Online Rebellion erhält man viel Vertrauen von den Chefs. Man übernimmt bereits ab Beginn Verantwortung, indem direkt Aufgaben für Kunden umgesetzt und direkt mit ihnen kommuniziert wird.

Wissensmanagement im Unternehmen

Auch das Wissensmanagement ist bei der Online Rebellion etwas anders als bei anderen Unternehmen. Alle Prozesse, Tipps und Vorgehensweisen werden in einem eigenen Wiki von den Mitarbeitern festgehalten und sind somit für alle einsehbar. Beispielsweise ist hier das Vorgehen zum Erstellen einer Website festgelegt, das erleichtert zum Einen die Einarbeitung für Mitarbeiter, die eine Website zum Ersten Mal erstellen. Zum anderen dient der Wiki-Eintrag als Unterstützung, um bei Unklarheiten nochmal nachschauen zu können. Das Wiki wird von allen Mitarbeitern stetig gefüllt und erweitert sich somit von Tag zu Tag.
Des weiteren betreiben die beiden Geschäftsführer der Online Rebellion zusätzlich die Marke ISYbe. Der Online-Shop der Marke dient ebenfalls als Wissensmanagement: Hier können Änderungen zuerst am Shop ausprobiert, getestet und bei positiven Effekten Kunden vorgeschlagen und anschließend umgesetzt werden.

Bereich Web-UI WordPress, Shop-UI Shopware und Conversion Optimierung

Für die Dauer des Praktikums arbeitete ich im Bereich Conversion Optimierung, Web-UI WordPress und Shop-UI Shopware arbeite. Bei der Conversion Optimierung werden Websites und Online-Shops so optimiert, dass Interessenten zu zahlenden Kunden (Conversion) werden. Im Bereich WordPress war ich hauptsächlich für die Erstellung von Websites und diverse, kleinere Änderungen zuständig. Shopware nahm den kleinsten Teil meiner Aufgaben bei der Online Rebellion in Anspruch. Hier wurden nur kleine Aufgaben umgesetzt. Für jeden relevanten Bereich bekam ich zu Beginn meines Praktikums eine umfangreiche Einweisung und hatte die Chance, mich ausführlich und selbstständig in die Thematik einzulesen.

Projekt: Vollständige Erstellung von 3 Websites für einen Kunden

Im Rahmen des Praxissemesters an der FH soll während der Dauer des Praktikums ein Projekt innerhalb des Unternehmens durchgeführt werden. Mein Projekt war die vollständige Erstellung von 3 Websites für einen Kunden zusammen mit einer Kollegin.

Vorgehen bei der Erstellung von Websites

Die Online Rebellion nutzt für die Erstellung von Websites das Content-Management-System WordPress, da das Open-Source-Projekt das am meist verbreitetste Content-Managment-System und im Allgemeinen sehr leicht zu bedienen ist. Die Erstellung einer WordPress-Website geschieht bei der Online Rebellion in den folgenden Schritten: Vorbereitung, Keyword Recherche und Informationsstruktur, Festlegen des Designs, technische Einrichtung, Umsetzung, Einrichtung und Verknüpfung des Trackings, rechtliche Notwendigkeiten, Endkontrolle und Feinschliff und letztendlich Live-Gang.

  1. Vorbereitung: Dabei wird zunächst eine Recherche zum Kunden durchgeführt, d.h. man informiert sich über das Ziel der Website, die USPs, über die Zielgruppe, sowie die Wettbewerber.
  2. Keyword Recherche und Informationsstruktur: Diese werden bei der Online Rebellion vom SEO-Team durchgeführt, dabei werden wichtige Keywords erfasst und eine Seitenstruktur angelegt, beides dient der Erstellung der Website. Diese wird entsprechend der Informationsstruktur aufgebaut.
  3. Design: Das Design für die Website wird bei der Agentur in der Regel vom Conversion-Team erstellt. Dabei legt man sich auf das Corporate Design fest, z.B. auf das Logo, Schriftarten und Farben. Daraus resultiert schließlich ein Mockup, also eine Vorlage für die Website. In manchen Fällen liefert auch der Kunde das Mockup und die Website wird von uns entsprechend nachgebaut.
  4. Technische Einrichtung: Hierbei wird ein neuer Kundenaccount beim Web-Hosting-Unternehmen angelegt und konfiguriert. Außerdem wird die Domain hinterlegt und die Zugänge zu WordPress, sowie zu FTP angelegt. Schließlich wird auch das Content Management System eingerichtet. Dafür werden benötigte Plugins installiert und konfiguriert und das Theme eingerichtet. Der Wartungsmodus wird zunächst aktiviert. Außerdem werden allgemeine Einstellungen getätigt, z.B. Benutzer angelegt.
  5. Umsetzung der Website: Anschließend wird mit der Umsetzung begonnen. Dafür erstellt man zunächst ein Grundgerüst: zunächst werden alle benötigten Seiten erstellt. Dazu zählen Startseite, Unterseiten, Kontakt, Impressum und die Datenschutzerklärung. Im Customizer werden dann das Layout und Design festgelegt, d.h. die Farben, Schriften, Schriftgrößen usw. Dann werden die einzelnen Seiten gestaltet und gebaut. Wenn eine Seite einer anderen ähnelt, sollte man darauf achten, die erste zunächst vollständig zu erstellen, zu testen und vor allem auch für mobile und tablet Ansicht zu optimieren und sie erst dann zu duplizieren. Das spart enorm Zeit und Aufwand. Generell muss man in der heutigen Zeit sehr darauf achten, dass die mobile Version der Website gut optimiert ist, da der mobile Traffic stark anwächst. Außerdem werden Kontaktformulare und zusätzliche Dankes-Seiten erstellt. Letzteres darf nicht vergessen werden, da die Seite für das spätere Tracking benötigt werden. Zu beachten ist hierbei, dass Danke-Seiten, Impressum und Datenschutzerklärung auf „no-index“ gestellt werden, damit diese von Google nicht indexiert werden. Auch Meta-Daten, also Meta-Title und Meta-Description müssen für alle notwendigen Seiten hinterlegt werden.
  6. Rechtliche Absicherung: Zu den rechtlichen Notwendigkeiten zählen natürlich Impressum und Datenschutzerklärung aber auch das Cookie Notice oder der OptOut-Link für Google Analytics. Außerdem muss man auf die Ergänzung von Bildnachweisen im Impressum achten und auf die korrekte Einbindung von externen Inhalten wie z.B. Youtube-Videos.
  7. Einrichtung und Verknüpfung des Trackings: Diese wird in der Regel ebenfalls vom SEO-Team vorgenommen. Dabei wird Google Analytics, der Google Tag Manager und die Google Search Console eingerichtet und mit den Websites verknüpft um später Daten tracken zu können. Auch Hotjar wird bei einigen Kunden genutzt und über den Tag Manager eingebunden, um das Nutzerverhalten nachvollziehen zu können.
  8. Abschließende Endkontrolle: Hierbei wird die Website auf Funktionalität, korrekte Darstellung etc. geprüft. Vor allem die Darstellung auf mobile und tablet Version sollte passen. Auch die Rechtschreibung und Funktionalität aller Links wird überprüft. Zusätzlich ist es wichtig, die Kontaktformulare zu testen, um einen reibungslosen Mail-Verkehr zu garantieren.
  9. Live-Gang: Beim Go-Live der Seite werden die E-Mail-Adressen und Postfächer umgezogen und die Domain übernommen. Die Linkstruktur wird angepasst und 301 Redirects werden eingerichtet, damit alle Seiten korrekt aufrufbar sind. Auch nach dem Live-Gang wird nochmal eine Checkliste abgearbeitet, damit alles korrekt ist.

Umsetzung und Besonderheiten

Die Websites wurden von meiner Kollegin und mir nach dem zuvor genannten Ablauf erstellt. Aufgrund von einer knappen Deadline wurde in diesem Fall ausnahmsweise ohne Mockups gearbeitet und die Websites von uns frei erstellt und im Laufe der Zeit stetig optimiert. Da ich zuvor bereits eine Website erstellen durfte, hatte ich bereits etwas Übung mit der WordPress Entwicklung, so dass wir trotz knapper Deadline gut zurecht kamen. Da drei verschiedene Websites umgesetzt wurden, wurde von uns iterativ gearbeitet und jeweils mit der Fertigstellung einer Website ein Meilenstein gesetzt. Der 4. Meilenstein war dann der Go-Live. Herausfordernd war natürlich die Tatsache, dass die Websites nicht alle gleich aussehen, sondern trotzdem alle individuell gestaltet werden sollten, abhängig vom Ziel und der Aussage der Website. Dabei musste z.B. auf den Einsatz von Farben und Schriftarten geachtet werden. Auch Zusatz-Elemente wie z.B. eine Speisekarte wurden integriert.

Umsetzungen nach Live-Gang

Da der Go-Live, wie bereits erwähnt, durch die knappe Deadline recht früh stattfand, gab es im Nachhinein noch Optimierungs-Bedarf und offene Aufgaben, die von mir übernommen wurden. Dafür nahm ich auch an folgenden Terminen mit dem Kunden teil, in denen weitere Absprachen getroffen und weitere Optimierungen geklärt wurden. Zum Einen wurden nach Live-Gang die langen Texte mit Toggle-Elementen gekürzt. Das bedeutet, dass ein Abschnitt eines Textes erst bei einem Klick auf z.B. „Mehr erfahren“ angezeigt wird. Diese Technik wurde eingesetzt, damit die Websites übersichtlicher wurden und um vor allem auf mobilen Geräten langes Scrollen und somit Absprünge der Nutzer zu vermeiden. Im Nachhinein wurde außerdem auch eine Seite erstellt, auf der die aktuellen Events zu finden sind. Zusätzlich wurde ein Slider auf der Startseite integriert, der die Events anteasert und auf die entsprechende Seite verlinkt. Auch die Integration von einem Buchungssystem sowie von Google Reviews mithilfe eines Plugins ist noch geplant. Durch das Plugin kann man das Google My Business Konto mit der Website verbinden und die Bewertungen z.B. als Slider oder Badge als Trust-Element integrieren.

Sonstige Tätigkeiten

Conversion Optimierung

Im Bereich Conversion Optimierung durfte ich z.B. ein Mockup für die Startseite des Online-Shops eines Kunden gestalten, wofür das Programm Adobe Xd verwendet wurde. Dabei musste auf Dinge wie den Bereich above the Fold, Gestaltung und Platzierung von Buttons und Call to Actions und USPs geachtet werden. Das Mockup wurde sowohl für Desktop und Mobil optimiert. Im Zuge dessen arbeitete ich auch mit Google Analytics um zum Beispiel die beliebtesten Kategorien zu analysieren, diese wurden dann above the fold platziert.
Eine weitere Aufgabe war die Erstellung von Wireframes für einen Kunden. Wireframes sind gröber als Mockups und sollen nur das Grundgerüst einer Webseite aufzeigen. Wichtig ist dabei die Platzierung der Elemente, also zum Beispiel der Navigation, des Logos, der Bereich above the fold oder auch die Suchfunktion. Diese wurden für Startseite, Kategorieseite und Produktdetailseite erstellt.
Auch eine Buchungsfunktion wurde von mir mit Hilfe eines groben Mockups optimiert. Hierfür muss besonders auf die Einfachheit im Buchungsprozess geachtet werden, damit der Nutzer sich zurecht findet und einen geringen Aufwand bei seiner Buchung hat. Dafür sollte der Prozess schlank und übersichtlich gestaltet werden. Auch eine Anzeige mit absolvierten und noch zu absolvierenden Schritten ist wichtig, um dem Nutzer zu zeigen, wo er sich gerade befindet und was ihn z.B. nach Abschluss der Buchung erwartet.

WordPress

Die Arbeit mit WordPress hat insgesamt den größten Teil meines Praktikums ausgemacht. Zusätzlich zum Praktikumsprojekt durfte ich auch eine Website für einen weiteren Kunden umsetzen. Die Besonderheit hierbei war die Komplexität der Website, da sie über 60 Seiten aufweist. Außerdem wurde auch eine englische Version erstellt. Zusätzlich wurden auch einzelne Seiten wie z.B. eine Team- oder Partnerschafts-Seite von mir gestaltet. Auch viele kleine Änderungen mit geringem Aufwand wurden von mir durchgeführt. Herausfordernd war dabei des Öfteren die detailgetreue Umsetzung von z.B. Mockups. Da oft mit dem Editor nicht alles einfach nachgebaut werden kann, ist an manchen Stellen der Einsatz von CSS Code unerlässlich. Zudem konnte ich auch meine Kenntnisse in der Bildbearbeitung/Grafikdesign bzw. generell mit den Adobe-Programmen Photoshop und inDesign erweitern. Da es immer wieder vorkam, dass Bilder nicht die richtige Größe oder das falsche Format hatten, mussten diese angepasst werden. Auch wenn zu wenig Inhalte da waren, konnte ich mit bearbeiteten Versionen nachhelfen. In InDesign habe ich zudem beispielsweise einen Bestellschein für ISYbe angepasst.
Auch rechtlich gesehen muss eine Website konkrete Anforderungen erfüllen. Sie muss eine Datenschutzerklärung (wenn personenbezogene Daten gespeichert werden) und ein Impressum aufweisen. Dafür muss man z.B. unternehmensbezogene Daten und genutzte Dienste auf der Seite angeben. Die Online Rebellion nutzt für Ihre Kunden hierbei den Dienst von der IT-Recht-Kanzlei. Im Zuge meines Praktikums habe ich einige Male ein Setup für Impressum und Datenschutzerklärung durchgeführt. Das heißt es wird ein Paket für den jeweiligen Kunden angefordert bzw. gebucht, die Datenschutzerklärung und das Impressum konfiguriert und anschließend die Schnittstelle zu WordPress mit Hilfe eines Plugins eingerichtet, so dass sich diese immer automatisch aktualisieren.

Shopware

Während meinem Praktikum durfte ich auch Erfahrungen mit dem Shop-System Shopware machen. Ich habe die Benutzeroberfläche kennengelernt und durfte auch an zwei Schulungen, die von einem unserer Entwickler für Kunden gehalten wurden, teilnehmen. Für einen Kunden durfte ich in Shopware eine „Über-Uns“-Seite gestalten. Diese wurde über eine Einkaufswelt gelöst. Einkaufswelten bieten die Möglichkeit, Landingpages und Startseiten selbst zu erstellen. Im Editor können z.B. Text- oder Bild-Elemente in einem Gridlayout angeordnet werden. Über eine solche Einkaufswelt habe ich auch Änderungen an der Startseite von ISYbe durchgeführt. Hier wurden neue Kategorie-Teaser integriert.
Außerdem habe ich auch gelernt wie man Änderungen am Template vornimmt, denn in Shopware können nicht alle Änderungen auf der Admin-Oberfläche vorgenommen werden, einige Teile von Online-Shops sind auch programmiert.

Fazit und persönliche Learnings

Zusammenfassend kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass die Online Rebellion die richtige Wahl für mein Praxissemester war. Ich habe einen guten Gesamteindruck über das Agenturleben erhalten und habe vieles gelernt, was mir sowohl im Laufe meines weiteren Studiums, als auch beruflich gesehen sicherlich von Nutzen sein wird. Meine größten Fortschritte habe ich sicherlich in der WordPress Entwicklung gemacht. Aber auch mit Shopware oder den Grafikprogrammen Adobe Xd, Photoshop und InDesign kann ich nach meinem Praktikum gut umgehen. Auch mein technisches Verständnis sowie die Kenntnisse in HTML und CSS konnte ich enorm ausbauen. Das hohe Maß an Eigenverantwortung und der nahezu tägliche Kundenkontakt haben mich zudem sowohl fachlich, als auch persönlich sehr weitergebracht. Auch die Tatsache, dass man als Praktikant sogar bei Erstgesprächen mit potentiellen Kunden dabei sein durfte, um auch vor Ort einen Einblick zu kriegen, hat mich sehr begeistert und wäre bestimmt nicht in jedem Unternehmen möglich gewesen. Das Vertrauen der Geschäftsführer weiß ich dementsprechend sehr zu schätzen. Da mir mein Arbeitsbereich ausgesprochen gut gefallen hat, kann ich mir definitiv vorstellen, in diesem auch zukünftig tätig zu sein.

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