Conversion Rate Optimierung (CRO)
Top-Kreativtools in 2025
Die drei Design-Tools, die 2025 kreatives Arbeiten verändern: Kreative Inspiration zu finden kann wie ein endloser Designmarathon wirken. Deshalb hat Prince Mukherjee über hundert Tools ausprobiert, um die zehn besten Ressourcen für 2025 zu bestimmen. Zu den herausragendsten zählt Fontjoy, das in Sekunden harmonierende Schriftkombinationen vorschlägt und so typografische Entscheidungen deutlich erleichtert. Ebenfalls ganz vorne liegt LottieFiles, eine Plattform für animierte Grafiken, die sich mühelos in Projekte einfügen lassen und Bewegung ins Design bringen. Für die tägliche Portion Inspiration empfiehlt er Refero.design, eine riesige Sammlung von über 23 000 realen Designbeispielen, die schnell Ideen liefert und den Blick für gute Gestaltung schärft. Diese Auswahl zeigt, wie moderne Werkzeuge nicht nur Prozesse beschleunigen, sondern auch Kreativität gezielt anregen können.
Barrierefreie SVGs: Scharf, inklusiv und zugänglich
SVGs bieten gestochen scharfe Vektorgrafiken, die sich perfekt für barrierefreie Webinhalte eignen. Sie lassen sich mit Titeln und Beschreibungen versehen, die Screenreader vorlesen, und ermöglichen Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen eine bessere Nutzung. Um Barrierefreiheit zu gewährleisten, sollten Texte innerhalb der Grafik ausreichend Kontrast haben, nicht-interaktive SVGs den Fokus nicht stören und interaktive Grafiken komplett tastaturbedienbar sein. ARIA-Attribute geben zusätzliche Hinweise, und Tests mit Screenreadern sichern die praktische Funktion. Richtig eingesetzt, machen SVGs digitale Inhalte für alle sichtbar, verständlich und nutzbar.
Barrierefreies Design: Kreativität ohne Maus
Figma erweitert die Tastaturfunktionen, damit Designsoftware auch ohne Maus vollständig nutzbar ist. Elemente lassen sich auswählen, verschieben, platzieren, zoomen und navigieren, während Screenreader akustisches Feedback geben. Die Features wurden mit Designerinnen getestet, die ausschließlich Tastatur nutzen, und zeigen, dass viele Barrieren abgebaut werden können. Ergänzt durch Tools wie Kontrast-Checker und semantische Strukturierung wird klar: Barrierefreiheit beginnt schon beim kreativen Prozess und ermöglicht allen uneingeschränkte Teilnahme am Design.
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